Diese Übersicht bündelt die sensified-Wissensbasis zu KI-Compliance und Regulierung: 15 Leitfäden zu EU AI Act, DSGVO, Governance und Branchenaufsicht, geordnet in vier Themenfelder. Zusammen ergeben sie den Weg von der Pflichten-Klärung bis zum auditfähigen KI-Betrieb.
im Mittelstand und in der Industrie umgesetzt
Entwickler an 2 Standorten
OEM-/Tier-1-Erfahrung der sensified Group
ausgerichtete, EU-konforme Arbeitsweise
Lead + Domänenexperte fest pro Kunde
Der EU AI Act verpflichtet auch mittelständische Unternehmen: von der Risikoklassifizierung ihrer KI-Systeme über Transparenzpflichten bis zu Fristen, die bereits laufen. Die Leitfäden dieser Sektion übersetzen die Verordnung in einen umsetzbaren Compliance-Fahrplan und zeigen, welche Pflichten wann greifen und wie sich die nötigen Nachweise pragmatisch organisieren lassen.
Der Einstiegs-Leitfaden: alle Pflichten, Zuständigkeiten und Etappen in einem Fahrplan.
Pflichten verstehen, Risikoklassen einordnen und die Umsetzung sicher planen.
Schulungspflicht, Curriculum und Nachweis: was Artikel 4 konkret fordert.
Wie DSGVO und EU AI Act zusammenspielen und was das für die Architektur bedeutet.
Datenschutz entscheidet, ob ein KI-System im Unternehmen dauerhaft betrieben werden darf. Diese Leitfäden behandeln datenschutzkonforme Architektur, EU-Hosting, Auftragsverarbeitung und belastbare Anbieter-Verträge. Sie zeigen, welche Fragen vor der Einführung geklärt sein müssen und wie der Mittelstand DSGVO-Anforderungen erfüllt, ohne dass Projekte dafür zum Stillstand kommen.
Der Grundlagen-Leitfaden für DSGVO- und TISAX-orientierte KI mit EU-Hosting.
Welche Datenschutz-Bausteine ein KI-Vorhaben von Anfang an braucht.
AVV, Audit-Rechte und Exit-Klauseln: worauf es in KI-Verträgen ankommt.
Wirksame KI-Governance macht sichtbar, welche Systeme im Unternehmen laufen, wer sie verantwortet und wie Entscheidungen nachvollziehbar bleiben. Die Leitfäden dieser Sektion führen vom Schatten-KI-Inventar über praktikable Governance-Regeln bis zu Audit-Trail und Zertifizierungsvorbereitung, damit Nachweise entstehen, die vor Aufsicht, Kunden und Auditoren bestehen.
Inventur, Richtlinien und Governance für ungesteuerte KI-Nutzung im Haus.
Ein praktikables Ampel-Modell, das Freigaben beschleunigt statt blockiert.
Audit-Trail, Nachvollziehbarkeit und Nachweise für Prüfungen und Aufsicht.
Ablauf und Aufwand einer ISO-42001-Zertifizierung für den Mittelstand.
Regulierte Branchen stellen zusätzliche Anforderungen an den KI-Einsatz: BaFin-Erwartungen in der Finanzwirtschaft, NIS2 für kritische Infrastrukturen, TISAX-Anforderungen in der Automobil-Lieferkette. Diese Leitfäden zeigen, wie der Mittelstand branchenspezifische Vorgaben in seine KI-Architektur einarbeitet und KI-Risiken entlang der Lieferkette vertraglich und technisch absichert.
BaFin-Vorgaben pragmatisch umsetzen: Anbieterwahl unter DORA.
Wie NIS2 die Anbieter-Auswahl prägt und die Lieferkette absichert.
TISAX, Prototypenschutz und souveräne Modelle im sensiblen Umfeld.
Cyber- und Haftpflicht-Deckung für KI-Risiken: was Policen abdecken.
In einem 30-minütigen Discovery-Call prüfen wir gemeinsam, ob ein Discovery-Workshop für Ihre Ausgangslage der richtige nächste Schritt ist. Ehrlicher Fit-Check, kein Verkaufsgespräch.
Weitere kuratierte Themenübersichten aus der sensified-Wissensbasis:
Fachlich verantwortet: Berthold Kellner, Strategic AI Lead, sensified.ai
Hinweis zu KI-Inhalten: Texte und Bilder dieser Seite wurden teilweise mit Hilfe Künstlicher Intelligenz erstellt und durch unser Team redaktionell geprüft. Gezeigte Szenen sind symbolische, ki-generierte Darstellungen und zeigen keine realen Standorte oder existierende Personen. Mehr zu unserer KI-Nutzung in der Transparenz-Erklärung.