Diese Übersicht bündelt die sensified-Wissensbasis zu KI-Compliance und Regulierung: 15 Leitfäden zu EU AI Act, DSGVO, Governance und Branchenaufsicht, geordnet in vier Themenfelder. Zusammen ergeben sie den Weg von der Pflichten-Klärung bis zum auditfähigen KI-Betrieb.
im Mittelstand und in der Industrie umgesetzt
Entwickler an 2 Standorten
OEM-/Tier-1-Erfahrung der sensified Group
ausgerichtete, EU-konforme Arbeitsweise
Lead + Domänenexperte fest pro Kunde
Der EU AI Act verpflichtet auch mittelständische Unternehmen: von der Risikoklassifizierung ihrer KI-Systeme über Transparenzpflichten bis zu Fristen, die bereits laufen. Die Leitfäden dieser Sektion übersetzen die Verordnung in den Compliance-Fahrplan, mit dem sensified AI in Mandaten arbeitet, und zeigen, welche Pflichten wann greifen und wie sich die nötigen Nachweise organisieren lassen.
30 Prozent der Unternehmen ab 20 Beschäftigten prüfen noch, ob sie überhaupt vom EU AI Act betroffen sind, und 93 Prozent der betroffenen Unternehmen rechnen mit hohem oder sehr hohem Umsetzungsaufwand (Bitkom Research, 2025).
Erst einstufen, dann rechnen
Der Aufwand wirkt hoch, solange unklar ist, welche Systeme überhaupt unter die Verordnung fallen. Nach der Einstufung bleibt in den meisten Häusern eine überschaubare Zahl von Systemen mit echten Pflichten.
Der Einstiegs-Leitfaden: alle Pflichten, Zuständigkeiten und Etappen in einem Fahrplan.
Pflichten verstehen, Risikoklassen einordnen und die Umsetzung sicher planen.
Schulungspflicht, Curriculum und Nachweis: was Artikel 4 konkret fordert.
Wie DSGVO und EU AI Act zusammenspielen und was das für die Architektur bedeutet.
Datenschutz entscheidet, ob ein KI-System im Unternehmen dauerhaft betrieben werden darf. Diese Leitfäden behandeln datenschutzkonforme Architektur, EU-Hosting, Auftragsverarbeitung und belastbare Anbieter-Verträge. Sie zeigen, welche Fragen vor der Einführung geklärt sein müssen und wie der Mittelstand DSGVO-Anforderungen erfüllt, ohne dass Projekte dafür zum Stillstand kommen.
Der Grundlagen-Leitfaden für DSGVO- und TISAX-orientierte KI mit EU-Hosting.
Welche Datenschutz-Bausteine ein KI-Vorhaben von Anfang an braucht.
AVV, Audit-Rechte und Exit-Klauseln: worauf es in KI-Verträgen ankommt.
Wirksame KI-Governance macht sichtbar, welche Systeme im Unternehmen laufen, wer sie verantwortet und wie Entscheidungen nachvollziehbar bleiben. Die Leitfäden dieser Sektion behandeln das Schatten-KI-Inventar, praktikable Governance-Regeln, Audit-Trail und Zertifizierungsvorbereitung. sensified AI baut diese Nachweise so auf, dass sie vor Aufsicht, Kunden und Auditoren bestehen.
Inventur, Richtlinien und Governance für ungesteuerte KI-Nutzung im Haus.
Ein praktikables Ampel-Modell, das Freigaben beschleunigt statt blockiert.
Audit-Trail, Nachvollziehbarkeit und Nachweise für Prüfungen und Aufsicht.
Ablauf und Aufwand einer ISO-42001-Zertifizierung für den Mittelstand.
Regulierte Branchen stellen zusätzliche Anforderungen an den KI-Einsatz: BaFin-Erwartungen in der Finanzwirtschaft, NIS2 für kritische Infrastrukturen, TISAX-Anforderungen in der Automobil-Lieferkette. Diese Leitfäden zeigen, wie der Mittelstand branchenspezifische Vorgaben in seine KI-Architektur einarbeitet und KI-Risiken entlang der Lieferkette vertraglich und technisch absichert.
BaFin-Vorgaben pragmatisch umsetzen: Anbieterwahl unter DORA.
Wie NIS2 die Anbieter-Auswahl prägt und die Lieferkette absichert.
TISAX, Prototypenschutz und souveräne Modelle im sensiblen Umfeld.
Cyber- und Haftpflicht-Deckung für KI-Risiken: was Policen abdecken.
In einem 30-minütigen Discovery-Call prüfen wir gemeinsam, ob ein Discovery-Workshop für Ihre Ausgangslage der richtige nächste Schritt ist. Ehrlicher Fit-Check, kein Verkaufsgespräch.
Weitere kuratierte Themenübersichten aus der sensified-Wissensbasis:
Fachlich verantwortet: Berthold Kellner, Gründer & Geschäftsführer, sensified.ai
Hinweis zu KI-Inhalten: Texte und Bilder dieser Seite wurden teilweise mit Hilfe Künstlicher Intelligenz erstellt und durch unser Team redaktionell geprüft. Gezeigte Szenen sind symbolische, ki-generierte Darstellungen und zeigen keine realen Standorte oder existierende Personen. Mehr zu unserer KI-Nutzung in der Transparenz-Erklärung.