AI-native Plattformbasis

DSGVO-konforme M365-Copilot-Alternative on-premise fuer den Mittelstand

Kostenlose Architektur-Skizze für CIOs: M365-Copilot-Funktionen on-premise, ohne Flex Routing und ohne Cloud-Lock-in.

Symbolische, KI-generierte Darstellung — hero_a

CVSS 9.3

EchoLeak-Zero-Click-Lücke in M365 Copilot

68 %

nennen Datenschutz als größtes KI-Hindernis (Bitkom 2025)

EU-Hosting

Datenresidenz ohne Flex Routing

<12 Wo

vom Pilot zum produktiven on-prem KI-Assistenten

EU AI Act

Audit-Trail-Format ab August 2026

Das Problem

Die vier Risiken, die CIOs bei M365 Copilot heute nicht mehr ignorieren können

M365 Copilot ignorierte laut dokumentierten Tests vom Januar 2026 gesetzte Sensitivity Labels und griff auf geschützte E-Mails in Sent Items und Drafts zu. DLP-Policies wurden umgangen. Für CIOs bedeutet das: bestehende Schutzmechanismen greifen im Copilot-Kontext nicht zuverlässig.

Label-Bypass in Copilot

Copilot ignorierte im Januar 2026 trotz aktiver Sensitivity Labels und DLP-Policies vertrauliche Inhalte in Sent Items und Drafts.

EchoLeak ohne Klick

CVE-2025-32711 (CVSS 9.3) erlaubte Datenexfiltration aus dem Copilot-Kontext ohne jede Nutzerinteraktion – die erste Zero-Click-Lücke in produktiver KI.

Flex Routing aus EU heraus

Seit März 2026 leitet Microsoft Copilot-Anfragen bei Lastspitzen auch außerhalb der EU – per Default in neuen Tenants aktiv.

Shadow AI ohne Regelwerk

34 Prozent der Beschäftigten nutzen KI an der IT vorbei, nur 23 Prozent der Unternehmen haben Regeln – Datenabfluss bleibt unkontrolliert.

Symbolische, KI-generierte Darstellung — inline_1

Plattform-Architektur

6 Ebenen. Ein System.

sensified ai-os ist kein einzelnes Tool, sondern eine Plattformbasis aus aufeinander abgestimmten Shared Planes. Jede Ebene löst einen konkreten Bedarf.

Was fehlt, ist kein weiteres Tool. Was fehlt, ist eine gemeinsame Betriebsbasis, die Identität, Wissen, Prozesse, Integrationen und KI-Steuerung in einer kontrollierten Architektur verbindet.

Identity Plane

SSO, Rollen, Tenant-Trennung, sichere Session-Übergabe. Die Basis für alles.

Freigabelogik, Guardrails für kritische Aktionen, Eskalationsregeln. Compliance by Design.

Nachvollziehbare Entscheidungen, Ausführungsnachweise, revisionssichere Protokolle.

50+ Connectoren, einheitliche Tool-Oberfläche, API-/Webhook-/Batch-Integration.

Kontrolliertes Modellrouting, Provider-Steuerung, Policy-nahe KI-Nutzung.

Dokumentenintegration, semantische Suche, Master Share als persistente Wissensbasis.

Vergleich

Cloud-Copilot vs. on-premise KI-Plattform für CIOs im Mittelstand

Kriterium

Datenresidenz EU

Sensitivity-Label-Treue

Zero-Click-Risiko

Audit-Trail EU AI Act

Lizenzkosten 50 Nutzer

Shadow-AI-Eindämmung

Oversharing-Schutz

Anbindung SAP, Confluence, ServiceNow

Cloud-KI-Assistent (US-Tenant)

Flex Routing kann Anfragen seit März 2026 auch außerhalb der EU verarbeiten, im Default neu aktiv.

Dokumentierter Bypass im Januar 2026: Zugriff auf Sent Items trotz gesetzter Vertraulichkeits-Labels.

EchoLeak (CVE-2025-32711, CVSS 9.3) zeigte Exfiltration ohne Nutzerinteraktion - Angriffsfläche bleibt struktu

Logs in Anbieter-Format und -Frist, lückenhafte Nachweisbarkeit für Hochrisiko-Anwendungen.

E7 Frontier Suite ab April 2026: 99 USD pro Nutzer/Monat - rund 60.000 EUR jährlich, ohne Implementierung.

Lizenzhürde lässt Fachbereiche zu privaten Accounts ausweichen - 34 Prozent nutzen KI an der IT vorbei.

Macht bestehende Berechtigungsfehler in SharePoint und Teams sofort durchsuchbar - Microsofts Top-Risiko.

Konnektoren über Cloud-Tenant, Daten verlassen die On-Prem-Systeme für Indexierung.

sensified Sovereign-KI-OS

Inferenz und Indexierung im eigenen RZ oder bei zertifiziertem EU-Provider, kein Drittland-Transfer.

Live-Prüfung gegen Quellsystem, keine gecachten Berechtigungen, keine Umgehung von DLP-Policies.

Prompt-Injection-Filter, isolierte Tool-Calls, kein automatisches Verarbeiten unbestätigter externer Inhalte.

Manipulationssichere Protokolle nach EU-AI-Act-Vorgaben, Aufbewahrung im eigenen Verantwortungsbereich.

Einmalige Hardware plus Plattformlizenz, Amortisation typisch in 18-24 Monaten ohne Lock-in.

Interner Assistent für alle Mitarbeitenden, Sandbox für Fachbereiche, klare Nutzungsregeln.

Berechtigungs-Hygiene vor Rollout plus Live-ACL-Prüfung pro Antwort, kein Verstärker-Effekt.

Konnektoren mit lokaler Indexierung, Inhalte bleiben im RZ, Berechtigungen am Quellsystem geprüft.

Konfiguration

Definieren Sie Ihren individuellen Arbeitsraum.

Jedes Unternehmen hat andere Prozesse, andere Systeme, andere Regeln. sensified ai-os zwingt Sie nicht in eine starre Oberfläche. Stattdessen definieren Sie Ihren Arbeitsraum: Welche Connectoren? Welche Freigabelogik? Welches Wissen? Welche Oberflächen?

Die Plattform liefert die Shared Planes. Sie liefern die Domäne. Das Ergebnis ist kein generisches Tool, sondern Ihr AI-natives Betriebssystem.

sensified Plattform-Architektur für KI-Wissensmanagement, RAG und Compliance

So funktioniert es

So sieht eine kontrollierbare On-Premise-Architektur konkret aus

On-premise KI-Assistenten verbinden sich über definierte Konnektoren mit SharePoint, Confluence, SAP und ServiceNow, ohne Inhalte in fremde Clouds zu senden. Indexierung, Embeddings und Inferenz laufen im eigenen Rechenzentrum oder bei einem EU-Provider mit klarer Auftragsverarbeitung. Berechtigungen werden zur Laufzeit gegen das Quellsystem geprüft, nicht gecached.

1

Schutzbedarf & Use-Case-Mapping

Wir kartieren Copilot-Anwendungsfälle, Quellsysteme und Compliance-Profil (NIS2, DORA, BSI, EU AI Act).

2

Souveränitäts-Architektur

Auswahl von Modellklasse, Hosting-Modell und Konnektoren - dokumentiert für Vorstand und Revision.

3

Controlled Pilot

12-Wochen-Pilot mit zwei Fachbereichen, Live-Berechtigungsprüfung und Prompt-Injection-Schutz.

4

Operate & Assure

Rollout in den Vollbetrieb mit Übergabe an interne IT und kontinuierlicher Audit-Fähigkeit.

FAQ

Häufig gestellte Fragen.

Welche DSGVO-konforme Alternative zu Microsoft 365 Copilot gibt es für den Mittelstand?

Es gibt drei tragfähige Wege: erstens vollständig on-premise mit Open-Source-LLMs (z.B. aus der Llama-, Mistral- oder Qwen-Familie) auf eigener GPU-Infrastruktur, zweitens EU-souverän bei zertifizierten europäischen Providern (ISO 27001, C5, BSI-Cloud-Kriterien), drittens hybrid mit lokaler Verarbeitung vertraulicher Daten und kontrollierten EU-Endpunkten für allgemeine Aufgaben. Alle drei Varianten lassen sich an SharePoint, Teams, Confluence, SAP und ServiceNow anbinden, mit rollenbasierten Zugriffen, Audit-Logging im EU-AI-Act-Format und Prompt-Injection-Schutz. Welche Variante passt, hängt vom Schutzbedarf der Daten, vom Compliance-Profil (NIS2, DORA, BSI) und vom verfügbaren Betriebsmodell ab.

Praktisch funktioniert das in vier Phasen: Erstens Standortbestimmung mit Use-Case-Mapping und Schutzbedarfsanalyse. Zweitens Auswahl der Modellklasse (lokal, EU, hybrid) und der Hardware (typisch 2-8 GPUs für Mittelstands-Setups, je nach Nutzerzahl und Modellgröße). Drittens Anbindung der Quellsysteme über sichere Konnektoren mit Live-Berechtigungsprüfung statt Cache. Viertens Härtung: Audit-Logging, Prompt-Filter, Modell- und Prompt-Register, rollenbasierte Zugriffe, Sandbox für Fachbereiche. Der Pilot ist in unter 12 Wochen produktiv, der Vollbetrieb folgt nach Übergabe an die interne IT inklusive Betriebs- und Härtungsdokumentation.

Der Europäische Datenschutzbeauftragte (EDPS) hat im März 2024 festgestellt, dass die EU-Kommission beim Einsatz von M365 gegen Datenschutzrecht verstößt – unzureichende Spezifikation der Datenerhebung und fehlende Transfergarantien. Hinzu kommen dokumentierte Probleme im Copilot-Layer: Bypass von Sensitivity Labels, Zugriff auf Sent Items, die Zero-Click-Schwachstelle EchoLeak (CVE-2025-32711, CVSS 9.3) sowie Flex Routing seit März 2026 mit möglicher Verarbeitung außerhalb der EU. Für Behörden, kommunale IT und nachgeordnete Stellen sind das in Summe Befunde, die im Rahmen von BSI-Grundschutz, NIS2 und DSGVO ohne aktive Gegenmaßnahmen schwer zu rechtfertigen sind.

Ab August 2026 verlangen die Hochrisiko-Vorgaben der EU-KI-Verordnung lückenlose Prüfprotokolle für autonome KI-Systeme in kritischen Bereichen. On-premise- und EU-souveräne Architekturen erfüllen das strukturell besser als Cloud-Copilot, weil Logging, Aufbewahrung und Format vollständig im eigenen Verantwortungsbereich liegen. Konkret bedeutet das: jede Anfrage, jedes Modell-Routing, jede Datenquelle und jede Antwort werden manipulationssicher protokolliert, Modelle und Prompts sind versioniert, Risikoklassifizierung und menschliche Aufsicht sind dokumentiert. Aufsichtsbehörden erhalten Audit-Trails in dem Format und der Frist, die der Rechtsakt fordert – ohne Abhängigkeit von einem Cloud-Anbieter-Reporting.

M365 Copilot Enterprise in der E7 Frontier Suite (April 2026) liegt bei 99 USD pro Nutzer und Monat. Bei 50 Mitarbeitenden sind das rund 60.000 EUR jährlich, allein für Lizenzen, ohne Implementierung, ohne Governance, ohne Audit-Tooling. Eine on-premise- oder EU-souveräne Alternative besteht aus einmaliger Hardware-Investition (typisch 80-250 TEUR für mittelstandstaugliche GPU-Setups), Modell- und Plattformlizenzen sowie laufendem Betrieb. Die Amortisation liegt in den meisten Setups bei 18-24 Monaten gegenüber Copilot Enterprise. Hinzu kommt der nicht-monetäre Nutzen: Kontrolle, Audit-Fähigkeit, kein Cloud-Lock-in, keine Flex-Routing-Risiken.

Oversharing ist laut Microsoft die häufigste Risikokategorie bei Copilot-Deployments, weil bestehende Berechtigungsfehler durch KI sofort durchsuchbar werden. Eine on-premise-Architektur adressiert das auf zwei Ebenen: Erstens prüft der Assistent zur Laufzeit gegen das Quellsystem, ob der Nutzer auf das konkrete Dokument tatsächlich Zugriff hat – Berechtigungen werden nicht im Vektor-Index gecached. Zweitens liefern wir vor dem Rollout eine Berechtigungs-Hygiene: Identifikation verwaister Workspaces, offener Anyone-Links und überzogener Zugriffsrechte, plus Empfehlung zur Bereinigung. So wird der KI-Assistent nicht zum Verstärker bestehender Fehler, sondern zum Anlass, sie strukturell zu schließen.

Primär für den Mittelstand mit 50-500 Mitarbeitern, die über Einzeltools hinausgewachsen sind und eine kontrollierte, skalierbare AI-Infrastruktur brauchen. Aber auch größere Unternehmen nutzen die Plattform für spezifische Geschäftsbereiche.
Ihre Daten bleiben in Ihrem Tenant. Die Plattform nutzt standardisierte Connectoren für den Zugriff auf Ihre Systeme, speichert Wissen in Ihrer dedizierten Knowledge-Instanz und verarbeitet KI-Anfragen über den kontrollierten AI Gateway mit klarer Provider- und Policy-Steuerung.
 
Termin buchen

Strategiegespräch buchen – 60 Minuten

In 60 Minuten klären wir gemeinsam, wo eine Enterprise-KI-Plattform für Sie den größten Hebel bringt. Konkrete Architektur, kein Verkaufsgespräch.

Hinweis zu KI-Inhalten: Texte und Bilder dieser Seite wurden teilweise mit Hilfe Künstlicher Intelligenz erstellt und durch unser Team redaktionell geprüft. Gezeigte Szenen sind symbolische, ki-generierte Darstellungen und zeigen keine realen Standorte oder existierende Personen. Mehr zu unserer KI-Nutzung in der Transparenz-Erklärung.