Eine verwaltete KI-Umgebung mit Hosting in Deutschland, laufender Wartung und geprüften Nachweisen. sensified betreibt die Infrastruktur, Ihre Fachabteilungen nutzen die Funktionen.
Eine verwaltete KI-Umgebung mit Hosting in Deutschland, laufender Wartung und geprüften Nachweisen. sensified betreibt die Infrastruktur, Ihre Fachabteilungen nutzen die Funktionen.
KI steht bei vielen Mittelständlern längst auf der Tagesordnung. Was fehlt, ist die Mannschaft, die eine Plattform dauerhaft am Laufen hält. Ihre IT verantwortet bereits ERP, Netzwerk und Endgeräte. Eine zusätzliche Umgebung mit Modellzugang, Dokumentenindex, Protokollen und Rechtevergabe läuft nebenbei nicht mit.
Aus dieser Lage führen zwei bekannte Wege, und beide kosten. Ein eigener Aufbau bindet Personal, das Sie nicht frei haben. Ein Stapel aus Einzelabos wächst still weiter und lässt sich im Audit nicht mehr erklären. Diese Seite beschreibt den dritten Weg. Sie nutzen eine Plattform, die jemand anderes betreibt, und behalten die Hoheit über Daten, Inhalte und Freigaben.
Eine verwaltete KI-Plattform von sensified.ai bündelt Chat-Oberfläche, Dokumentenwissen, Modellzugang und Protokolle in einer betreuten Umgebung. sensified hostet in Deutschland, wartet, überwacht und führt Nachweise. Sie behalten die Daten, das Fachwissen und die Freigaben. Sie zahlen eine monatliche Pauschale pro Nutzer. Den Zeitpfad legen wir gemeinsam in der Discovery fest.
| Kennzahl | Wert | Quelle |
|---|---|---|
| Unternehmen in Deutschland mit offiziellem Zugang zu generativer KI | 26 % | Bitkom, „Künstliche Intelligenz in Deutschland 2026″, n=604 |
| Davon Unternehmen mit 100 bis 499 Beschäftigten | 36 % | Bitkom 2026, n=604 |
| Unternehmen, die private KI-Nutzung im Job kennen oder vermuten | 42 % | Bitkom 2026, n=604 |
| Wiederherstellungspunkt der verwalteten Plattform (RPO) | unter 24 Stunden | Betriebshandbuch sensified |
| Wiederherstellungszeit der verwalteten Plattform (RTO) | unter 4 Stunden | Betriebshandbuch sensified |
Managed Service heißt, dass eine benannte Stelle den Betrieb schuldet. Mit der Software wechselt, wer für ihren Zustand haftet. Das betrifft, ob das System läuft, wann es aktualisiert wird, wer es überwacht und wer bei einer Störung anfängt zu arbeiten. In der Praxis merken Sie den Unterschied nicht am ersten Tag. Sie merken ihn später, etwa wenn ein Modellanbieter seine Schnittstelle ändert.
Die Zahlen zeigen, wie groß die Lücke im Markt ist. Nur 26 Prozent der Unternehmen in Deutschland stellen ihren Beschäftigten einen offiziellen Zugang zu generativer KI zur Verfügung. Bei Betrieben mit 100 bis 499 Beschäftigten sind es 36 Prozent. Gleichzeitig wissen oder vermuten 42 Prozent, dass ihre Leute private KI-Werkzeuge im Job nutzen (Bitkom, „Künstliche Intelligenz in Deutschland 2026″, n=604 Unternehmen ab 20 Beschäftigte). Die Nutzung findet also statt. Offen ist nur, ob sie in einer Umgebung stattfindet, die protokolliert wird.
Der erste Übergabepunkt ist die Infrastruktur. Rechenzentrum, Kubernetes-Betrieb, Netzwerktrennung und Sicherung liegen bei sensified. Sie stellen dafür keinen Server und öffnen keinen zusätzlichen Port.
Der zweite Punkt ist die Wartung. Updates, Sicherheitspatches, Modellwechsel und das Überwachen laufen im Hintergrund. Ihre IT bekommt eine Meldung, wenn eine Änderung Ihre Prozesse berührt, und sonst keine Arbeit.
Der dritte Punkt sind neue Funktionen. Neue Modelle, neue Schnittstellen und neue Auswertungen kommen über dieselbe Umgebung dazu. Sie beauftragen fachliche Erweiterungen, ohne dafür ein Projekt zur Plattform selbst zu starten.
Drei Dinge gehören weiterhin Ihnen, und das ist Absicht. Das Fachwissen bleibt bei Ihren Leuten, denn niemand kennt Ihre Angebotsprozesse besser. Die Daten bleiben bei Ihnen, inklusive der Frage, welche Dokumente in den Index gehen. Und die Freigabe bleibt bei Ihnen, also die Antwort darauf, welche Abteilung welche Auskunft erhält.
Diese Trennung ist der Kern des Modells. Sie geben Betriebsarbeit ab und behalten, was entschieden wird.
„Eine Plattform, die niemand betreibt, ist ein Werkzeug mit Stromanschluss. Den Unterschied macht, wer um drei Uhr nachts zuständig ist.“
Berthold Kellner, Gründer und Geschäftsführer von sensified.ai
Vier Funktionsblöcke, betrieben, gewartet und weiterentwickelt von sensified.
Chat-Oberfläche für Ihre Beschäftigten, mit Zugriff nach Rolle, Protokollen und Anschluss an Ihre Systeme.
Zugriff auf Ihre eigenen Dokumente, mit Quelle zu jeder Antwort. Ihre Leute können den Ursprung im Original nachlesen.
Einheitlicher Modellzugang über eine Schnittstelle, der Anfragen begrenzt und Kosten je Abteilung steuert.
Nachweise, Protokolle, Inhaltsfilter und das Erkennen personenbezogener Daten. Auswertbar, wenn ein Prüfer fragt.
Der häufigste Streitpunkt in Betriebsverträgen ist selten der Preis. Meist ist unklar, wer im Grenzfall handelt. Deshalb steht das hier vorab, in klaren Worten und ohne Fußnoten.
sensified überwacht die Plattform laufend, spielt Updates ein und behebt Störungen nach vereinbarten Service-Leveln. Dazu gehören tägliche Sicherungen, das Wiederherstellen im Fehlerfall und die Nachweise, die ein Prüfer sehen will. Fällt ein Modellanbieter aus, lenken wir die Anfragen auf einen zweiten Anbieter um. Ihre Beschäftigten bemerken davon im Regelfall eine längere Antwortzeit und sonst nichts.
Sie benennen die Fachverantwortung je Anwendungsfall. Sie entscheiden über Dokumente, Rollen und Freigaben, und Sie melden neue Beschäftigte an oder ab. Außerdem tragen Sie die inhaltliche Prüfung dort, wo eine Auskunft eine Entscheidung auslöst. Ein Angebot verlässt Ihr Haus nach wie vor mit der Unterschrift eines Menschen.
| sensified betreibt | Sie verantworten |
|---|---|
| Rechenzentrum, dedizierte Instanz, Netzwerktrennung | Auswahl der Anwendungsfälle und ihrer Priorität |
| Überwachen rund um die Uhr, Störungen beheben nach Service-Level | Fachliche Freigabe der Inhalte und Antworten |
| Updates, Sicherheitspatches, Modellwechsel | Rollen, Rechte und An- oder Abmeldung von Nutzern |
| Sichern und wiederherstellen, RPO unter 24 Stunden | Auswahl der Dokumente für den Index |
| Protokolle, Nachweise, technische Berichte | Interne Kommunikation und Schulung der Anwender |
| Kapazität bei steigender Last | Budget und Freigabe von Erweiterungen |
Diese Zeilen klingen trocken, sparen aber die teuersten Diskussionen. Jede Zeile hat im Betrieb einen Namen und eine Telefonnummer.
Die Plattform läuft in deutschen Rechenzentren. Ihre Instanz arbeitet isoliert, die Kapazität folgt der Nutzung.
Ihre Daten laufen isoliert. Keine Vermischung mit anderen Kunden.
Die Kapazität passt sich automatisch an Ihre Nutzung an.
Backup in zweitem Rechenzentrum für maximale Verfügbarkeit.
Informationssicherheit in der Arbeitsweise, die Zulieferprogramme der Automobilindustrie verlangen.
AES-256 im Speicher und TLS 1.3 auf dem Transportweg.
Vollständige Protokolle halten jeden Zugriff und jede Aktion fest.
Verarbeitet wird in der EU, der Auftragsverarbeitungsvertrag liegt bei.
Unabhängig geprüfte Kontrollen nach SOC 2 Type II für Sicherheit und laufenden Betrieb.
Tägliche Backups. RPO < 24h, RTO < 4h.
Die Plattform läuft in deutschen Rechenzentren auf Kubernetes-Basis. Ihre Instanz arbeitet isoliert, Ihre Daten liegen nicht bei denen anderer Kunden. Die Kapazität passt sich der Nutzung an, damit ein Monatsabschluss die Antwortzeiten nicht in die Knie zwingt. Ein Backup in einem zweiten Rechenzentrum hält den Betrieb auch dann, wenn ein Standort ausfällt.
Sicherheit ist auf dieser Seite tägliche Arbeit. AES-256 im Speicher und TLS 1.3 auf dem Transportweg schützen die Inhalte technisch. Vollständige Protokolle halten jeden Zugriff und jede Aktion fest. Die Informationssicherheit folgt einer TISAX-orientierten Arbeitsweise, wie sie in Zulieferprogrammen der Automobilindustrie verlangt wird. Unabhängig geprüfte Kontrollen nach SOC 2 Type II decken Sicherheit und laufenden Betrieb ab.
Der Unterschied zwischen Papier und Betrieb zeigt sich, wenn etwas schiefgeht. Ein Sicherungskonzept, das niemand zurückgespielt hat, ist eine Datei. Deshalb gehören die Werte für den Wiederherstellungspunkt und die Wiederherstellungszeit in die Beschreibung der Leistung, und deshalb werden sie geprüft und nicht behauptet.
Zur Rechtslage nur so viel, wie ein Betreiber sagen muss. Verarbeitet wird in der EU, der Auftragsverarbeitungsvertrag liegt bei, und die Protokolle sind auswertbar. Wie Sie daraus eine belastbare Governance bauen, mit Ampellogik für Anwendungsfälle nach EU AI Act und DSGVO, steht im Ampel-System für KI-Governance.
Eine monatliche Pauschale pro Nutzer deckt den laufenden Betrieb. Darin stecken Updates, Wartung und Support.
Dazu kommt eine einmalige Pauschale fürs Einrichten, Anschließen und Onboarding. Beide Posten sind vorab definiert.
Wählen Sie das Bereitstellungsmodell, das zu Ihrer Infrastruktur, Ihren Ressourcen und Ihrem Zeitplan passt.
Im Project Model entwerfen und bauen wir die Umgebung nach Ihren Anforderungen und übergeben sie anschließend Ihrem internen Team.
Im Result Model definieren Sie das Ergebnis, und wir liefern es unter vereinbarten Service-Leveln. Sie halten keine Infrastruktur und keine Wartung vor.
Das Modell passt für Industrie- und Maschinenbaubetriebe, in denen KI beschlossen ist und die IT keine freie Kapazität für einen zusätzlichen Dauerbetrieb hat. Es passt, wenn Ihre Kunden oder Ihre Aufsicht Nachweise sehen wollen, etwa in Zulieferprogrammen mit hohem Regelwerk. Und es passt, wenn Sie Wissen aus Dokumenten verfügbar machen wollen, ohne dieses Wissen aus dem Haus zu geben.
Es passt nicht, wenn Sie eine eigene Plattformmannschaft haben, die Kubernetes bereits produktiv betreibt. In diesem Fall zahlen Sie für eine Leistung, die Sie selbst erbringen. Es passt auch dann nicht, wenn Sie zunächst nur ausprobieren wollen, ob KI in einer Abteilung hilft. Für eine Erkundung ohne Produktivanspruch ist ein betreuter Dauerbetrieb zu viel Apparat.
Wenn Sie noch zwischen eigenem Aufbau, Zukauf und verwaltetem Betrieb abwägen, hilft der Vergleich der Betreibermodelle im Leitfaden Managed KI-Plattform, Architektur, Auswahl und Betrieb. Dort steht die Entscheidung, hier die Leistung.
Der Einstieg ist ein Discovery-Workshop. Darin klären wir die Anwendungsfälle, die Datenlage, die Anschlüsse und die Nachweise, die Ihr Umfeld verlangt. Am Ende steht, was geliefert wird, wer was verantwortet und welcher Zeitpfad gilt. Ohne diese Grundlage nennt Ihnen niemand seriös einen Termin für den Go-Live.
Für die Gesamtsicht auf Architektur, Betrieb und Organisation lesen Sie den Leitfaden zum KI-Betriebssystem im Mittelstand. Wenn Sie den Betrieb konkret prüfen wollen, vereinbaren Sie ein Gespräch mit unserem Team.
In 30 Minuten klären wir Ihren größten Hebel. Konkrete Architektur, kein Verkaufsgespräch.
Berthold Kellner ist Gründer und Geschäftsführer von sensified.ai. Er verantwortet Produkt und Technologie und führt die Mandate im Mittelstand fachlich selbst. Seine Arbeit stammt aus 15 Jahren im OEM- und Tier-1-Umfeld der sensified Group, in denen Nachweise und Betrieb zusammengehören.
Der Unterschied liegt darin, wer zuständig ist. Bei einem eigenen System hosten, aktualisieren, überwachen und stellen Sie selbst wieder her. Bei einer verwalteten Plattform schuldet sensified diese Arbeit und weist sie über Protokolle und Service-Level nach. Die Funktionen für Ihre Beschäftigten sind in beiden Fällen dieselben.
Ihre Instanz arbeitet isoliert, Ihre Daten liegen nicht bei denen anderer Kunden. Zugriff haben Ihre berechtigten Beschäftigten und ein benannter Kreis von Administratoren bei sensified, jeweils protokolliert. Verarbeitet wird in der EU, der Auftragsverarbeitungsvertrag ist Teil des Vertrags.
Der Modellzugang läuft über eine Schnittstelle mit mehreren angebundenen Anbietern. Fällt einer aus, lenken wir Anfragen auf einen anderen um. Für Ihre Beschäftigten ändert sich der Arbeitsweg nicht, in Randfällen ändert sich die Antwortqualität leicht. Diese Umschaltung gehört zum Betrieb und kostet nicht extra.
Ja, und dieser Weg ist vorgesehen. Im Project Model bauen wir die Umgebung und übergeben sie Ihrem Team samt Dokumentation und Betriebsanleitung. Auch aus dem laufenden Betrieb heraus ist eine Übergabe möglich. Sie braucht Vorlauf, weil Ihr Team Betriebswissen und Bereitschaftsdienst aufbauen muss.
Den Zeitpfad legen wir im Discovery-Workshop fest, weil er von Datenlage, Anbindungen und Freigabeprozessen abhängt. Eine pauschale Wochenangabe wäre eine Zahl ohne Grundlage. Nach der Discovery erhalten Sie einen Plan mit benannten Schritten und Verantwortlichen.