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KI-Readiness in 30 Tagen: Die Standortbestimmung für die Geschäftsführung im Mittelstand

Kostenloser 30-Minuten Discovery-Call: Fit-Check, ob ein Discovery-Workshop zur KI-Standortbestimmung für Ihr Unternehmen passt.

Symbolische, KI-generierte Darstellung — hero_a

29+ Projekte

umgesetzt im Mittelstand und in der Industrie

30+ Entwickler

an 2 Standorten als Umsetzungsreserve

15+ Jahre

OEM/Tier-1-Programmumfeld der sensified Group

ISO 27001

ausgerichtete, EU-konforme Arbeitsweise

Senior + Experte

festes Duo pro Kunde, kein Junior-Team

Das Problem

Was die Geschäftsführung im Mittelstand heute blockiert

Die Marktlage ist eindeutig: Laut Auswertung von Maximal.digital wissen 54 Prozent der KMU nicht, welche KI-Anwendungsfälle für ihr Unternehmen relevant sind, und 81 Prozent messen den KI-ROI nicht systematisch. Das Problem liegt selten bei der Technologie, sondern bei der fehlenden Verbindung zwischen KI-Potenzial und konkretem Geschäftsproblem.

Use Cases unklar

54 % der KMU wissen laut Maximal.digital nicht, welche KI-Anwendungsfälle für sie relevant sind – Investitionsentscheidungen bleiben Bauchgefühl.

Kein ROI-Maßstab

81 % messen den KI-ROI nicht systematisch; Pilotprojekte werden gestartet, aber niemand weiß, wann sie als erfolgreich gelten.

Pilot-Friedhof

Über die Hälfte aller GenAI-Projekte wird nach der Testphase eingestellt – ohne dass die GF eine belastbare Standortbestimmung hatte.

Schatten-KI

Mitarbeitende nutzen ChatGPT und Co. trotz Verbot. Verbieten ist nicht messen – der reale Datenabfluss bleibt der GF unbekannt.

Vergleich

Tool-Demo vs. strukturierte KI-Standortbestimmung

Kriterium

Entscheidungsgrundlage GF

Use-Case-Auswahl

ROI-Messung

Datenlage

Schatten-KI

Compliance

Souveränität

Pilot-zu-Produktiv

Punktuelle KI-Pilotprojekte

Bauchgefühl und einzelne Tool-Demos, ohne strukturierten Befund für die Geschäftsführung.

Use Cases entstehen aus Anbieter-Pitches; 54 % der KMU wissen nicht, was relevant ist.

81 % messen ROI nicht systematisch; Erfolg bleibt Erzählung statt Zahl.

Datensilos und Datenqualität werden erst im Pilot sichtbar – meist zu spät.

„Wir haben das verboten“ – realer Datenabfluss bleibt der GF unbekannt.

EU AI Act und DSGVO werden ad hoc geprüft, oft erst im Audit oder Vorfall.

Starke Abhängigkeit von US-Anbietern bei KI, Cloud und Hardware ohne Bewertung.

Über 50 % der GenAI-Pilotprojekte landen im Friedhof, ohne klare Skalierungskriterien.

sensified 30-Tage-Readiness-Check

Nüchterner Reifegrad-Befund über sechs Dimensionen als Beschlussvorlage für GF und Beirat.

Priorisierung nach Geschäftswert, Datenlage und Compliance – 3 bis 5 fundierte Kandidaten.

ROI-Hypothese je Use Case mit Baseline, Messmethode und Zeitraum – auditierbar.

Datenlage- und Silocheck vor Use-Case-Festlegung; Lücken sind benannt und priorisiert.

Strukturierte Erfassung der realen Nutzung plus zugelassene Alternativen mit Leitplanken.

Klassifizierung je Use Case gegen EU AI Act und DSGVO inkl. Maßnahmenliste.

Lieferanten- und Cloud-Abhängigkeit wird bewertet, inkl. EU-konformer Arbeitsweise.

Skalierungskriterien, Owner und Roadmap-Skizze als Brücke vom Pilot in den Regelbetrieb.

So funktioniert es

So läuft der 30-Tage-Readiness-Check ab

Der 30-Tage-Check kombiniert Interviews mit Geschäftsführung und Fachbereichen, eine Datenlage- und Schatten-KI-Analyse sowie eine Compliance-Prüfung gegen EU AI Act und DSGVO. Am Ende stehen Reifegrad, priorisierte Use Cases und ein belastbarer ROI-Rahmen – die Ausgangsbasis für Roadmap und Budget.

1

GF-Briefing & Zielbild

Geschäftsführung definiert Erwartungen, Risikoappetit und Entscheidungshorizont für die KI-Standortbestimmung.

2

Datenlage & Schatten-KI

Wir bewerten Datenqualität, Datensilos und reale KI-Nutzung im Unternehmen – jenseits offizieller Verbote.

3

Compliance & Organisation

EU AI Act, DSGVO und Organisationsreife werden gegen den geplanten KI-Einsatz geprüft.

4

Befund & Roadmap-Skizze

Ergebnisworkshop mit der GF: Reifegrad, priorisierte Use Cases und Entscheidungsvorlage für 6 bis 12 Monate.

FAQ

Häufig gestellte Fragen.

Wie ermittle ich als Geschäftsführer den KI-Reifegrad meines Unternehmens?

Systematisch entlang von sechs Dimensionen: Datenqualität und -verfügbarkeit, Prozesseignung für Automatisierung, Organisation und Skills, Compliance gegen EU AI Act und DSGVO, Schatten-KI-Realität sowie Lieferanten- und Cloud-Abhängigkeit. Im 30-Tage-Check führen wir Interviews mit Geschäftsführung und Fachbereichen, sichten Datenflüsse und prüfen vorhandene Pilotprojekte. Ergebnis ist ein nüchterner Befund mit Reifegrad-Stufen, einer Liste schneller Gewinne, einer Liste echter Lücken und klar benannten No-Gos. Damit haben Sie die Beschlussgrundlage, die in der Realität oft fehlt.

Entscheidend sind sechs Dimensionen: Datenqualität und -verfügbarkeit, Prozesseignung für Automatisierung, Organisationsmodell und Verantwortlichkeiten, Governance- und Compliance-Status, Schatten-KI-Nutzung sowie Abhängigkeit von Hyperscalern und US-Anbietern. Hinzu kommt eine ROI-Logik je Use Case mit Baseline, Messmethode und Zeitraum. Ohne diese Kriterien bleiben Use-Case-Auswahl und Investitionsentscheidung beliebig. Mit ihnen entsteht eine Bewertungsgrundlage, die auch Aufsichtsrat und Beirat tragen.

Unser strukturierter Readiness-Check ist auf 30 Kalendertage angelegt – inklusive Interviews, Datenlage-Analyse, Compliance-Prüfung und Ergebnisworkshop mit der Geschäftsführung. Die reine Aufwandszeit für Ihr Team liegt typischerweise bei rund acht bis zwölf Stunden, verteilt auf Geschäftsführung, IT, Fachbereiche und Datenschutz. Die 30 Tage sind bewusst kurz gehalten, damit der Befund noch im laufenden Geschäftsjahr in Budget- und Roadmap-Entscheidungen einfließen kann.

Weil Kriterien für Use-Case-Auswahl, Datenqualität und ROI-Messung fehlen. Laut Auswertung von Maximal.digital wird mehr als die Hälfte aller GenAI-Projekte nach der Testphase eingestellt, und 81 Prozent der KMU messen den KI-ROI nicht systematisch. Ohne Standortbestimmung fehlt der Geschäftsführung die Brücke zwischen technischer Machbarkeit und Geschäftsproblem. Eine vorgeschaltete Bewertung definiert Erfolgsmetriken, Owner und Skalierungsbedingungen – und macht den Unterschied zwischen Pilot und Produktivbetrieb.

Schatten-KI ist im Mittelstand der häufigste blinde Fleck. Viele Geschäftsführungen verweisen auf ein internes Verbot – doch verbieten ist nicht messen. Wir erfassen die reale Nutzung über strukturierte Interviews, Netzwerkindikatoren und Tool-Reviews, ohne Mitarbeitende zu kriminalisieren. Parallel prüfen wir Datenflüsse gegen DSGVO, EU AI Act und unternehmensinterne Geheimhaltungspflichten. Ergebnis ist eine Liste konkreter Maßnahmen: zugelassene Tools, klare Leitplanken, sichere Alternativen für die wichtigsten Anwendungsfälle.

Der Discovery-Workshop zur Standortbestimmung ist eine bezahlte Leistung und wird als strukturierter, seriöser Einstieg positioniert. Konkrete Investitionsrahmen besprechen wir transparent im 30-Minuten Discovery-Call, abhängig von Unternehmensgröße, Standortzahl und Tiefe der Compliance-Prüfung. Den ROI bewerten wir nicht pauschal, sondern je priorisiertem Use Case mit Baseline, Messmethode und Zeitraum. So entsteht eine belastbare Entscheidungsvorlage statt eines Werbeversprechens.

Nächster Schritt

Discovery-Call vereinbaren – 30 Minuten

In einem 30-minütigen Discovery-Call prüfen wir gemeinsam, ob ein Discovery-Workshop für Ihre Ausgangslage der richtige nächste Schritt ist. Ehrlicher Fit-Check, kein Verkaufsgespräch.

Hinweis zu KI-Inhalten: Texte und Bilder dieser Seite wurden teilweise mit Hilfe Künstlicher Intelligenz erstellt und durch unser Team redaktionell geprüft. Gezeigte Szenen sind symbolische, ki-generierte Darstellungen und zeigen keine realen Standorte oder existierende Personen. Mehr zu unserer KI-Nutzung in der Transparenz-Erklärung.